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TREPPEN-ABC

So sprechen wir dieselbe Sprache.

Ein rundum guter Service liegt uns am Herzen. Deshalb finden Sie in diesem Glossar viele Begriffe rund um den Treppen- und Geländerbau kurz erklärt. Sie können aber auch die Volltextsuche am rechten Rand der Hauptnavigation benutzen oder uns bei Fragen jederzeit anrufen.

Alle/A/B/C/D/E/F/G/H/I/K/L/M/N/O/P/Q/R/S/T/U/V/W/Z/

Abgehängte Treppe

Wesentliche Teile der Konstruktion oder die einzelnen Stufen hängen an Zugstäben oder Spannseilen bzw. werden durch Zugelemente von der Decke oder Dachbalken abgehängt.

Acrylglastreppe

Meistens aus hochtransparentem PMMA (Polymethylmethacrylat), kann allerdings nicht ohne weiteres für tragende Treppenteile verwendet werden

Antritt

Erste, unterste Stufe eines Treppenlaufes

Antrittspodest

Ein Podest zu Beginn einer Treppe; wird meist zur Ermöglichung einer Richtungsänderung angebracht

Aufgesattelte Treppe

Stufen sind auf Tragholmen aus Holz oder Stahl aufgesattelt

Auftritt

Das waagerechte Maß zwischen den Vorderkanten zweier aufeinander folgenden Stufen. Der Auftritt wird immer in der Lauflinie gemessen.

Austritt

Die letzte, oberste Stufe eines Treppenlaufes; kann auch Teil des Austrittspodests sein

Austrittspodest

Die Ebene am oberen Ende einer Treppe, meist Teil der oberen Geschossdecke, bei Spindeltreppen meist Teil der Konstruktion

Baustahl

Stahl, der an der Oberfläche oxidiert (rostet) und somit pflegeleicht und wartungsfrei ist; wird von uns oft für Sichtschutz- bzw. Zaunanlagen sowie Kunstwerke benutzt – der rostbraune Farbton ist erwünscht.

Baluster

Eine verzierte Säule eines Geländers

Brüstung

Absturzsicherung an Galerien/Emporen, Balkonen oder Treppenhäusern

Brüstungsgeländer

Schlankes Geländer, welches zusätzlich auf einer breiten Brüstung angebracht ist

BVTG

Bundesverband Treppen- und Geländerbau e.V.

Firmeninhaber Detlev Saage ist Vorsitzender des BVTG

CE-Kennzeichen

Ein Sicherheitskennzeichen, um Bürgern in der EU sichere Produkte zu gewährleisten, kein Gütesiegel, sondern die Bestätigung des Herstellers, dass seine Produkte den geltenden europäischen Richtlinien entsprechen

Deckenfutter/Deckenring/Deckenverkleidung

Eine Verkleidung der Ränder von Treppenlöchern oder Podesten, in einer optisch ähnlichen oder gleichen Gestaltung wie die Treppe

DIN-L

bezieht sich auf die Treppenrichtung von Spindel- und Wendeltreppen; gegen den Uhrzeigersinn steigend wird als Linkstreppe bezeichnet

DIN-Normen

Ein erarbeiteter freiwilliger Standard unter der Leitung eines Arbeitsausschusses im Deutschen Institut für Normung, soll der Allgemeinheit dienen, indem materielle und immaterielle Gegenstände vereinheitlicht sind, z. B. Produkte, Konstruktionsarten, Maße, Begriffe und Prüfverfahren

DIN-R

bezieht sich auf die Treppenrichtung von Spindel- und Wendeltreppen, im Uhrzeigersinn steigend wird als Rechtstreppe bezeichnet

DIVA

Unsere Spindeltreppe mit System

siehe Spindeltreppe DIVA

Docke

Eine üppige Geländersäule, ein hauptsächlich in Norddeutschland verwendeter Begriff

Drehrichtung

bei Treppen die Richtungsänderung beim Aufwärtsgehen, siehe auch DIN-L und DIN-R

Easie-Rohrverbinder

Ein patentiertes SAAGE-Produkt. Alle Easie-Rohrverbinder finden dort ihre Anwendung, wo Rohre der Größen Ø 33,7, Ø 42,4 und Ø 48,3 mm schnell, einfach und formschön miteinander verbunden werden sollen ohne zu Schweißen

Edelstahl 1.4301

Rostfrei. Gegen Wasser, Wasserdampf, Luftfeuchtigkeit und  Speisesäuren beständiger Stahl

Edelstahl 1.4571

Rostfrei. Es weist eine erhöhte Beständigkeit gegen Korrosion und Lochfraß auf und ist laugenbeständig. Wird dann verwendet, wenn die Konstruktion häufig mit Wasser in Berührung kommen könnte.

Eingeschnittene Treppe

Eine traditionelle handwerkliche Holztreppe, Nuten für die Trittstufen verlaufen über die ganze Wangenbreite

Eingeschobene Treppe

Eine traditionelle handwerkliche Holztreppe, Nuten für die Trittstufen sind an der Vorderkante der Wangen offen

ESG

Einscheiben-Sicherheitsglas ist eine speziell wärmebehandelte Scheibe, oft mehrere zu VSG

Faltwerktreppe

freitragende Treppe mit Tritt- und Setzstufen aus dem gleichen Material rechtwinkelig oder z-förmig gebogen. Sie bilden das tragende Element der Treppe.

Flachstahl

Ein flach gewalztes Stück Stahl

Flachstahlpfosten

Ein am Anfang, Ende oder in der Wendelung eines Treppengeländers angeordnetes lotrechtes Geländerelement aus Flachstahl.

Freitragende Treppe

Wenn die Konstruktion zwischen dem unteren und oberen Auflager frei trägt, also zwischen den beiden Geschoßdecken bzw. Podesten, ohne Zuhilfenahme von Seitenwänden, Abhängungen usw. ist

Füllstäbe

Stäbe, die in regelmäßigen Abständen als Füllung und Absturzssicherung zwischen den Pfosten eines Geländers oder einer Brüstung montiert werden

Geländergurt

bei Podestgeländern horizontal, bei Treppengeländern parallel zur Steigung angeordnete Geländerelemente, bei Stahlgeländern auch Trägerelement der für Kunststoffhandläufe

Geländertragende Treppe

auf der Lichtseite sind die Stufen untereinander und über Geländerstäbe mit dem (mit-)tragenden Handlauf verbunden, auf der Wandseite über Stahlbolzen direkt in der Wand oder in Wangen gummigelagert

Gurthalter

siehe Klemmbolzen

Gurtverbinder

Ein Bauteil, das die Enden der Zwischengurte miteinander zu verbinden.

Gekantet

Bleche, die in einem bestimmten Winkel verformt werden; Um Treppenstufen aus Blech zu erhalten, wird das plane Blech geschnitten und abgewinkelt

Gitterroststufen

Meist aus verzinktem Stahl-Gitterrost. Häufig bei Außentreppen.

Geländerhohe Wange

Wenn die Wange der Treppe aufgrund ihrer Höhe gleichzeitig das Geländer bildet

Gelenk-Easie

SAAGE-Produkt; Verbindung zwischen Rohren, ohne zu schweißen. Siehe Easie-Rohrverbinder

Gravur

Entweder dekorativ oder als Markierungen für spätere Weiterverarbeitungen

Geländer Typ 8

So bezeichnen wir unseren Geländertyp umlaufendes Stabgeländer mit senkrechten Füllstäben

Geländer Typ 10/4

Ein Geländer mit Handlauf, Pfosten mit 4 Zwischengurten

Geländer Typ 10/6

Ein Geländer mit Handlauf, Pfosten mit 6 Zwischengurten

Geländer Typ 10/8

Ein Geländer mit Handlauf, Pfosten mit 8 Zwischengurten

Handlauf

bildet meistens den oberen Abschluss am Treppengeländer und dient als Gehstütze und Führungselement; kann aus Massivholz oder Stahl/Edelstahl mit rundem, ovalen oder rechteckigen Querschnitt gefertigt werden

Harfentreppe

Die Stufen werden lichtseitig von einer Harfe gehalten, welche am oberen und unteren Deckenrand befestigt ist. Meist besteht die Harfe einer Treppe aus quadratischen Stahlrohren, an welcher entweder seitlich ein stufenförmiger Auflagerholm angeschweißt ist oder höhenverstellbare Stufenlager.

Holm

Im Treppenbau ein tragendes Element; wird auch Balken oder Träger genannt

ISO

Internationale Organisation für Normen, gibt international gültige technische Normen heraus, im Treppenbau z.B. ISO 3880-1: 1977 Building Constructions – Stairs – Vocabulary

Kragarmtreppe

auch Tragwerktreppe; puristische Treppe, die meist nur aus wandseitig befestigten, optisch schwebenden Trittstufen besteht; im modernen Treppenbau sehr beliebt.

Kantenschutz

Alle Maßnahmen, die verhindern, dass eine Kante beschädigt wird, oder dass eine Kante Objekten oder Personen Schaden zufügen kann.

Kastenprofil

ein aus (Edel-)Stahl geschweißter Kasten zur Aufnahme von Glasscheiben als Geländer oder Brüstung

KN (Kilonewton)

Einheit Kilonewton, siehe Verkehrslast oder Nutzlast

Klemmbolzen

auch Gurthalter oder Relinghalter; Edelstahlzylinder, der die Zwischengurte mit den Geländerpfosten verbindet ohne zu schweißen.

Lichtabstand

Abstand zwischen Treppenelementen untereinander, oder zu angrenzenden Bauteilen wie Wand, Boden und Decke.

Lochblechstufen

Stufen aus Stahl oder Edelstahlblech geschnitten und gekantet; ermöglichen keinen direkten Blick nach unten wie Gitterroststufen; eine günstige und sichere Wahl. Lochblechstufen sind außerdem auch für Fluchttreppen geeignet.

Laufbreite

Die gesamte Konstruktionsbreite eines Treppenlaufes einschließlich dem Geländer. Nicht zu verwechseln mit der nutzbaren Laufbreite.

Mittelholmtreppe

Treppenbauart, bei der die Stufen kipp- und verdrehungssicher mittig auf einem Stahl- oder Holzträger befestigt sind

Massivholztreppe

Meist Wangentreppen, welche komplett aus Holz gefertigt sind

Nutzbare Laufbreite

Die für die Benutzung maßgebliche Breite also begehbare Fläche der Stufe und nicht die der gesamten Konstruktion

Nutzlast

Früher Verkehrslast genannt, bezeichnet eine veränderliche oder bewegliche Einwirkung auf ein Bauteil; Maßeinheit Kilonewton (kN)

Ovalrohr

Ein Rohr mit ovalem Querschnitt

Pfosten

Ein am Anfang, Ende oder in der Wendelung eines Treppengeländers angeordnetes lotrechtes Geländerelement

Podest

Ein Absatz vor, nach oder innerhalb eines Treppenlaufes. Es kann ein Teil der Treppenkonstruktion sein oder auch ein Teil der Bauwerksdecke

Prüffähige Statik

Beinhaltet den offiziellen statischen Nachweis für eine Gerüstkonstruktion zur Weiterleitung an einen externen Prüfer

Pulverbeschichtung

Stahl, verzinkter Stahl oder Aluminium wird mit Pulverlack beschichtet.

Presto-Stabgeländer

Ein patentiertes SAAGE Geländersystem für innen und außen; Es erfüllt alle Anforderungen an ein sicheres und schnell lieferbares Geländer.

Quadratrohr

Ein Metallrohr mit quadratischem Querschnitt

Rechteckrohr

Rohr mit rechteckigem Querschnitt

Reling

Eine Umwehrung, deren Geländergurte parallel zum Boden, zur Rampe, zum Deck oder zu den Stufenkanten bzw. zur Treppenwange verlaufen

Ruhepodest

auch Zwischenpodest; ein Podest innerhalb einer Geschosstreppe; entweder aus konstruktiven Gründen erforderlich z.B. für Richtungswechsel oder aus benutzerorientierten Anforderungen z.B. als Verweil- oder Ausweichzone

Rundrohr

Rohr mit kreisrundem Querschnitt

Rutschhemmung

Dient zur Sicherheit der Treppenstufen und zur Vermeidung von Unfällen

Riffelblech

Siehe Tränenblech

Spindeltreppen

Treppenbauart; Die Stufen werden an einer zentralen Säule, der Treppenspindel, befestigt; meist runder Grundriss, gelegentlich auch quadratisch oder viereckig. Die Spindeltreppe hat eine durchgehende Säule, die mind. bis zur Austrittsebene reicht, meist aber bis zum Austrittspodest

Spindeltreppe DIVA

Patentiertes SAAGE-Produkt; Eine Spindeltreppe mit System: preiswert, transportfreundlich, montagefreundlich, sicher und vielfältig. Der Aufbau erfolgt in kürzester Zeit, ohne zu schweißen. Stecken, schrauben – fertig!

siehe Spindeltreppe DIVA

Stabgeländer

Ein Treppengeländer mit senkrechten Füllstäben

Statik

Die Lehre von Sicherheit und Zuverlässigkeit von Tragwerken. Die Kräfte und deren gegenseitige Auswirkungen werden in einem Bauwerk sowie in jedem dazugehörigen Bauteil berechnet

Segment-Treppengeländer

Handlauf und Gurte sind in der Wendelung nicht miteinander verbunden

Schutzanstrich

Eine Oberflächenbehandlung. Es gibt verschiedene Lacke und Beschichtungen, welche zum Verschleißschutz der Treppe dienen.

Stufenträger

Bauteil zur Auflage des gewünschten Stufenbelages; Bei Kragarmtreppen handelt es um ein nicht sichtbares Bauteil, über das die Holzstufe geschoben wird.

Stahl S235 und S355

Nachhaltiger Baustahl, kann wiederverwendet werden. Zum Schutz vor Korrosion ist für den Innenbereich eine Grundierung mit zusätzlicher Lackschicht ausreichend, für den Außenbereich wird eine Feuerverzinkung benötigt. Konstruktionen mit diesem Baustahl sind wirtschaftlicher und kostengünstiger als Edelstahl. S355 ist von der Materialart her etwas stabiler und hochwertiger als der Baustahl S235.

Stahlwangentreppe

Eine sehr variable Treppenbauart; Eine Treppe mit Wangen aus Stahl; diverse Grundrisse und Ausführungen möglich

Steigung

Im Treppenbau beschreibt die Steigung die Höhe zwischen Stufe und Trittfläche

Setzstufe

Ist an der Stufe noch eine Blende vorhanden, spricht man hier von einer Setzstufe.

Tragwerktreppe

auch Kragarmtreppe; puristische Treppe, die meist nur aus wandseitig befestigten, optisch schwebenden Trittstufen besteht; im modernen Treppenbau sehr beliebt

TRAV

Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen

Treppenauge

Als Treppenauge bezeichnet man bei einer Treppe die Lichte Öffnung oder den Luftraum, der von Treppenläufen und Absätzen gebildet und umschlossen wird. In Treppenhäusern wird so oft über mehrere Stockwerke hinweg ein durchgehender Raum gebildet.

Treppenlauf

Der Treppenlauf ist eine Folge von Stufen zwischen Podesten oder Gechossebenen. Von einem Treppenlauf spricht man, wenn mindesten eine Folge von 3 Stufen vorhanden ist.

Tränenblech

auch Riffelblech; Diese Bleche haben eine diagonal gerippte Struktur. In erster Linie soll dies der Rutschfestigkeit dienen, es wird aber auch gerne als Verzierung verwendet

Trittstufe

Die Trittstufe meint den Teil der Treppe, welchen der Benutzer betritt – also die waagerechten Stufen (im Unterschied zu Setzstufen, die senkrecht verlaufen)

Unterschneidung, Unterschnitt

die Unterschneidung ist das waagerechte Maß von der Stufenvorderkante bis zur Hinterkante der Trittfläche der darunterliegenden Stufe

Umwehrung

ein Sammelbegriff für alle Absturzsicherungen an Treppen wie z.B. Geländer

Viertelgewendelte Treppe

aus gewendelten und geraden Stufen bestehender durchgehender Treppenlauf, abgewinkelt um etwa 90°, können im Antritt, oder im Austritt gewendelt sein

VSG

Verbundsicherheitsglas, Verbund-Sicherheitsglas oder Sicherheitsverbundglas ist ein Verbund aus zwei Flachglasscheiben verbunden durch eine reißfeste und zähelastische Folie

Verzinkung

Stahl wird mit einer dünnen Schicht Zink versehen, hauptsächlich für Außengeländer als Korrosionsschutz.

Verkehrslast

auch Nutzlast;, bezeichnet eine veränderliche oder bewegliche Einwirkung auf ein Bauteil

Versiegelung

Bauteile aus Massivholz benötigen eine Oberflächenversiegelung mittels Klarlack zum Schutz.

Vierkantrohr

ein Rohr mit rechteckigem Querschnitt

Wandkonsole

Das Stufen-Bauteil, das bei einer Tragwerktreppe in der Wand verankert wird und dann mit der Holzstufe umhüllt wird

Wange

ein Bauteil aus Holz oder Metall, welches die Treppe seitlich trägt. Sie können entweder neben den Stufen oder unterhalb des Stufenrandes angebracht werden. Hinsichtlich der Lage der Wange bzw. der Treppenseite unterscheidet man zwischen Wandwange und Freiwange.

Wangentreppen

Treppenbauart; Wangentreppen können in allen Grundrissformen gebaut werden. An einer oder an beiden Seiten sind Wangen aus Metall oder Holz vorhanden, an welchen die Stufen und in der Regel das Geländer befestigt sind.

Wannenstufe

In der Regel aus Stahl oder Edelstahl gekantete Stufe, deren Trittfläche mit Estrich bzw. Fliesen oder Naturstein gefüllt wird

Wendeltreppe

Wendeltreppen sind Treppen mit einem gewendelten Grundriss. Im Gegensatz zu Spindeltreppen haben Wendeltreppen keine zentrale Säule, an welcher die Stufen befestigt sind. Trotzdem werden Spindeltreppen im Volksmund oft fälschlicherweise als Wendeltreppen bezeichnet.

Z-Stufe

eine Stufe mit abgekantetem und aufgekantetem Stufenrand, meist aus Stahlblech gekantet oder aus Stahlbeton gegossen; Durch ihre Form haben diese eine gute Festigkeit und geringe Lichtabstände zwischen den Stufen

Zwischenhandlauf

unterschiedliche zusätzliche Treppenhandläufe; Trennhandläufe bei besonders breiten Treppen oder ein zusätzlicher, tiefer angebrachter Handlauf für Kinder

Zwischenpodest

auch Ruhepodest; ein Podest innerhalb einer Geschosstreppe, entweder aus konstruktiven Gründen erforderlich z.B. für Richtungswechsel oder aus benutzerorientierten Anforderungen z.B. als Verweil- oder Ausweichzone

Zwischengurte

bei Brüstungen horizontal, bei Treppengeländern parallel zur Steigung angeordnete Geländerelemente, die an den senkrechten Pfosten mittels Gurthaltern angeschraubt werden, direkt durch den Pfosten laufen oder zwischen zwei Pfosten angeschweißt werden

Zweiholmtreppe

Treppenbauart; zwei Holme unterhalb der Stufen bilden das tragende Element der Treppe